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| Foto: Simone M. Neumann / junge Welt |
Michael
Brie, Mario Candeias und Dieter Klein verteidigen das Konzept der »doppelten
Transformation« als Beitrag zur »revolutionären Realpolitik« (siehe jW-Thema
vom 15.9.2015). Darin benennen die drei Wissenschaftler des Instituts für
Gesellschaftsanalyse der Rosa-Luxemburg-Stiftung fünf Differenzen zwischen
ihnen und ihren Kritikern, die zwar Anhaltspunkte dafür liefern, worum es bei
der Auseinandersetzung mit den Begriffen »doppelte Transformation« und
»revolutionäre Realpolitik« geht.
Sie vermeiden jedoch, die eigentliche
Hauptfrage herauszuarbeiten: Worin besteht der Unterschied zwischen der
Strategie kommunistischer Parteien und dem Konzept der »doppelten
Transformation«?





































