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Donnerstag, 6. August 2020
Freitag, 21. Februar 2020
Kriegsmanöver stören
„DKP-Nordlichter“ gegen Defender 2020
Genossinnen
und Genossen der DKP aus Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern,
Niedersachsen und Bremen berieten am vergangenen Samstag, dem 15. Februar 2020,
über Aktionen und gemeinsame Proteste gegen die Kriegsvorbereitungen der Nato,
die unter dem irreführenden Namen „Defender 2020“ („Verteidiger 2020“)
stattfinden.
Diskutiert wurden unter anderem Transparent-Aktionen sowie
Kundgebungen und Flugblatt-Verteilungen an verschiedenen großen Bahnhöfen in
Norddeutschland. Sie sollen dazu dienen, auf die entscheidende Rolle der
Deutschen Bahn bei der Logistik des Kriegsmanövers hinzuweisen.
Donnerstag, 7. November 2019
DKP: Kramp-Karrenbauer muss das Handwerk gelegt werden!
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| "Kriege und Leichen - die letzte Hoffnung der Reichen", J. Heartfield |
Patrik
Köbele, Vorsitzender der DKP: Annegret Kramp-Karrenbauers Forderung
nach mehr Kriegseinsätzen ist eine Fortführung der Skandale dieser
Frau.
Sie spricht davon, dass Deutschland sich oft nur ,auf Einladung’
an Einsätzen beteiligt habe und sie wolle ,mehr’. Wenn sie sagt, sie
wisse, wie schwer das ist, und welche Opfer dies verlangt, dann ist
das eine glatte Lüge.
Sie weiß
nicht, wie Eltern sich fühlen, wenn ihre Kinder tot aus dem Krieg
zurückkommen. Sie weiß nicht, wie sich die Beschäftigten in den immer
maroderen Krankenhäusern fühlen, weil für sie kein Geld da ist, für die
Rüstung aber schon.
Sie
behauptet, es würde um Afrika gehen und man müsse den Export von Terrorismus verhindern. Was aber tatsächlich exportiert worden ist, auch von
Deutschland, ist der Krieg. Wer Krieg, Ausbeutung und Armut exportiert,
so wie es Deutschland, die EU und die NATO tun, wird Terror ernten. Dieser Frau muss
das Handwerk gelegt werden!“
Freitag, 25. Oktober 2019
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| Neue Kampfjets für den Angriffskrieg sind in Planung, Foto: UZ |
Bundesregierung
will der NATO für 2020 einen Wehretat von 50 Milliarden Euro melden
Der
Verteidigungshaushalt der Bundeswehr soll für 2020 50,36 Milliarden Euro zu
Verfügung stehen, meldete die „Deutsche Presseagentur“ unter Berufung auf
NATO-Kreise in Brüssel. Das ist eine Steigerung von etwa 6,4 Prozent zu den
Verteidigungsausgaben 2019 und entspricht einem Anteil am Bruttoinlandsprodukt
(BIP) von 1,38 Prozent.
Erst im
Mai hatte die Bundesregierung verkündete, dass der Rüstungsetat für das
laufende Jahr um 10 Prozent auf 47,32 Milliarden Euro und einen BIP-Anteil von
1,35 Prozent steigt. 2018 lag die Quote bei 1,23 Prozentpunkten. „Und wenn man
in Betracht zieht, dass von 2014 bis 2019 die Rüstungsausgaben fast um ein
Drittel gestiegen sind, dann ist das nur noch der blanke Wahnsinn“, sagt Patrik
Köbele, Vorsitzender der DKP, in einer Videobotschaft.
Mittwoch, 9. Oktober 2019
DKP: Türkei überfällt Syrien!
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| Foto: DoD |
Stellungnahme
der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP)
Unter dem
fadenscheinigen Grund der „Terrorbekämpfung“ ist die Türkei in Syrien
einmarschiert. Laut dem türkischen Präsidenten Erdogan soll der kriegerische
Überfall auf den souveränen Staat Syrien „den ,Terrorkorridor’ an der
türkischen Grenze beseitigen und Frieden und Ruhe schaffen“.
Patrik
Köbele, Vorsitzender der DKP, sagt dazu: „Der Angriff der Türkei auf das Territorium
Syriens zeigt mehrere Dinge:
Erstens
ging es den USA, Führungsland der NATO, mit denen dieser Angriff abgesprochen
ist, nie um den Kampf gegen den Islamischen Staat oder für die Kurden – es ging
immer um die Zerstörung der territorialen Integrität Syriens.
Zweitens geht
es dem NATO-Land Türkei nicht um ihre Sicherheit, sondern um einen
Angriff
gegen Syrien und die dort lebenden Kurden.
Drittens:
Die Herrschenden in der Türkei, die USA, die NATO spielen mit dem Feuer und brechen
das Völkerrecht.
Wir
fordern die Bundesregierung auf dies unmissverständlich zu verurteilen und
sofort alle deutschen Truppen aus der Region inklusive der Türkei
zurückzuziehen.“
Doch es
ist zu befürchten, dass Bundeskanzlerin Merkel und Außenminister Maas genauso
wenig Konsequenzen aus diesem Angriff ziehen werden wie aus der Besetzung von
Afrin und den dort eingesetzten deutschen Panzern.
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