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| Foto: Sozialverband VdK |
Zu einigen Hintergründen der Renten-Debatte
Ende
September legte das Bundesarbeits- und -sozialministerium erstmals Berechnungen
zur Rentenentwicklung bis 2045 vor. Selbst nach Meinung von Medien und
Experten, die grundsätzlich dieser Regierungskoalition politisch nahestehen,
wirken diese Vorhersagen und Daten „erschreckend“. (Generalanzeiger Bonn v.
29.9.16) Im November will Ministerin Andrea Nahles ihr endgültiges
Rentenkonzept vorlegen.
Die
Fakten: Das Rentenniveau betrug im Jahr 2000 noch 53 Prozent des letzten
Bruttolohns. Heute liegt es bei nur noch 47,8 Prozent. Nach den neuen Prognosen
wird es bis 2035 unter die bisher für 2030 prognostizierte Untergrenze von 43
Prozent vom Bruttolohn (Sozialbeiträge sind abgezogen) fallen. Und bis 2045
wird es sogar auf nur noch 41,6 Prozent vom Bruttolohn absinken.































