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Hunderttausende Venezuelaner demonstieren für Maduro - Foto: "junge Welt" |
Seitens des US-Imperialismus und einiger EU
Regierungen – darunter auch die deutsche Bundesregierung – wird versucht den
aktuellen Putsch gegen Venezuelas legitime Regierung mit angeblichen Wahlmanipulationen
zu begründen.
Aber diese Kritik an den Wahlen ist komplett unbegründet.
Wir veröffentlichen zum Beleg dafür noch einmal
die aufschlussreiche Stellungnahme des Nationalen Wahlrats Venzuelas (CNE) vom
10. Januar 2019, zuerst veröffentlicht in der „jungen Welt“:
Die
Regierung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro wird attackiert. Vor
allem die USA wollen seinen Sturz und sagen mit Blick auf die Vereidigung des
Staatschefs zu einer neuen Amtszeit (...), die Präsidentschaftswahl
vom 20. Mai 2018 wurde gefälscht.
Wenn in
Venezuela abgestimmt wird, eröffnen in- und ausländische Medien und politische
Akteure eine Kampagne, um das Wahlsystem des Landes zu delegitimieren und die
Ergebnisse in Zweifel zu ziehen. Diesmal geht es konkret um die Umstände der
Ausrufung der Wahl, eine fehlende Beteiligung der Oppositionsparteien,
qualifizierter und zuverlässiger internationaler Wahlbeobachter sowie um
Garantien für die Transparenz des venezolanischen Wahlsystems.